15.4.5

express reiseN

in der ersten märzwoche geht es für mich das erste mal nach riosucio, einem gemeindebezirk im nördlichen chocó, fast schon an der grenze zu panama. mit unseren partnern, dem gemeindepfarrer vor ort (ein junger claretianer von gerade mal 27 jahren) und der afro-organisation ascoba haben wir soziale anführer (líderes) aus den umliegenden flussgebieten riosucios zu einer mehrtägigen veranstaltung des observatoriums eingeladen. das ziel ist, anhand von gruppendiskussionen und einzelinterviews, einen überblick über die bergbausituation in riocuio zu bekommen, falls man mit uns spricht. wo hat der staat konzessionen verteilt? wo wird abgebaut? wem gehören die geräte und bagger? welche dorfgemeinschaften bzw. gemeinschaftsräte haben kollektive landtitel auf das land? welche sozialen und ökologischen konsezquenzen hat der illegale gold- oder mineralabbau für die dorfgemeinschaften? welche bewaffneten gruppen sind in den abbau involviert? wie kann man die dorfgemeinschaften in der verteidigung ihrer territorien unterstützen? etc. für mich ist es die erste reise nach riosucio.

von cali aus ist riosucio nicht gerade um die ecke. selbst wenn man den großteil der strecke mit dem flieger zurücklegt, ist man immer noch anderthalb tage unterwegs. zunächst geht es von cali zum flughafen (40 minuten bus) und anschließend nach medellín (eine stunde flug). dort angekommen heißt es, die stadt durchqueren und den flughafen wechseln (50 minuten bus und 20 minuten taxi), dort drei stunden warten bis die nächste flugmaschine nach carepa geht (40 minuten flug), um anschließend noch einmal eine halbe stunde mit dem taxi von carepa nach apartadó zu gondeln. es ist nachmittag, der nächste transport nach riosucio, ein pickup, geht erst am nächsten morgen um sieben.

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am nächsten morgen erwartet uns padre p. bereits gut gelaunt am pickup. der fasst mit viel gutem willen und einer zusätzlichen sitzreihe auf der ladefläche zehn personen plus gepäck. padre p. sizt rechts vom fahrer auf der kupplung, ich schiebe mich auf die armablage der beifahrertür, während d. auf der rückbank mit ein paar kindern um die besseren plätze feilscht. er schafft es, nicht in der mitte sitzen zu müssen. ich glaube, wir sind alle schon mal unbequemer gereist. und immerhin, es bläst eine klimaanlage.

der erste teil der dreieinhalbstündigen fahrt geht über eine asphaltierte straße, vorbei an nicht enden wollenden bananenpflanzungen. dazwischen irgendwann die ausgedehnte militäranlage der siebten division, weitere bananenpflanzungen, anschließend palmölpflanzungen. nach den palmölpflanzungen kommen wieder bananenpflanzungen. dann biegen wir ab nach bajiŕa, die straße wird zum holprigen feldweg, padre p., inzwischen eingeschlafen, kippt mir in den schoß und es kommen nur noch kühe. kühe und weiden, soweit das auge reicht. an einer schranke müssen wir halten und ich schiebe padre. p. wieder auf seine kupplung zurück. das komitee pro-straße belén de bajirá riosucio, angehörig dem hiesigen afro-gemeinschaftsrat, bittet zur kasse für den geplanten ausbau des feldwegs und bietet im gegenzug die weiterfahrt. der fahrer zahlt zweitausend pesos, eine frau mit umhängetasche reicht uns ein ticket durch die scheibe und weiter geht es. ich frage den fahrer, für wann der straßenausbau geplant sei. 'ach, letztes jahr irgendwann', 'aha, und auf was für eine summe hofft man?', 'das wissen die selbst nicht so genau'. in situationen wie diesen bin ich verwirrt, weil ich nicht weiß, ob ich verwirrt sein sollte oder doch eigentlich die antwort weiß.

in riosucio angekommen hält padre. p. drei beliebige motorräder an, so genannte moto-taxis, menschen, die ein motorrad besitzen und andere menschen für tausend pesos transportieren, wenn es gelegen kommt. wir schwingen uns auf und fünf minuten später erreichen wir das pfarrhaus: angekommen – zwei busse, zwei flieger, zwei taxis, ein pickup und ein motorrad später. so reist man express nach riosucio.

zwei brote und kein fiscH

das pfarrhaus, in dem wir untergekommen sind, liegt direkt am fluss atrato. es ist das einzige haus aus stein, soweit ich feststellen kann, von der kleinen kirche einmal abgesehen. ansonsten reiht sich stelzenhaus an stelzenhaus, verbunden durch schmale holzstege oder einzelne bretter. die stelzenkonstruktion macht durchaus sinn, denn in der regenzeit tritt das wasser des atrato nicht selten über die ufer, da ist froh, wer sein hab und gut über der wasseroberfläche und trocken weiß. padre p. begleitet mich auf den ufervorplatz, macht eine ausladende geste, 'mein venedig!'.

das wasser des flusses ist braun, trotzdem ist der uferrand gesäumt von schwimmenden flössen, auf denen afro- und indígena-frauen geschirr abwaschen, wäsche schrubben und kinder sich fröhlich kreischend in die verdreckten fluten stürzen. dazwischen boote und kleinere schiffe, die an- und ablegen, motoren werden zu wasser gelassen oder eingeholt.

der atrato, das ist die große sorge der riosucianer. río sucio, das bedeutet dreckiger fluss, der name bezieht sich allerdings ursprünglich auf einen anderen, kleineren zulauf des atrato weiter nördlich des urbanen zentrums. was für eine ironie, denke ich.

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für unseren workshop hat padre p. im vorfeld líderes der gemeinschaftsräte ascoba, cacarica und camizba aus den umliegenden flüssen herbeigetrommelt, afros und indígenas - eigentlich bauern und fischer, wenn sie denn etwas zum bebauen und fischen hätten. als einstieg in unsere gruppendiskussion über die auswirkungen des bergbaus zeigen wir das dreiminütige video die ausblutung des flusses quito im chocó. es ist ungewöhnlich still während des videos. anschließend entspinnt sich eine diskussion, die die wesentlichen sorgen der líderes zu tage fördert: die humanitäre krise des chocó, die lebensmittelknappheit, der verschmutzte atrato, der verlust der territorialen autonomie der gemeinschaftsräte aufgrund der kontrolle durch paramilitärs und der 34. bzw. 57. front der farc, das drogengeschäft. das verzwickte dabei: das eine ist von dem anderen nicht zu trennen, und das macht es sehr schwer, den überblick zu behalten.

humanitäre krise, das hört man oft dieser tage. ich drösel das mal auf für riosucio: es bedeutet, dass schätzungsweise 8.000 menschen in unmittelbarem stadtbereich und ruraler umgebung in ermangelung an einer alternativen wasserversorgung auf den atrato angewiesen sind. es gibt nur den fluss und gelegentlich regenwasser: sie kochen mit diesem wasser, sie waschen ihre wäsche, ihre kinder und sich selbst mit diesem wasser, sie trinken es, oftmals ungefiltert.

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in riosucio fehlt es aber nicht nur an einem aquädukten sondern auch an dem dazu gehörigen kanalsystem. auch das ersetzt der fluss. die latrinenabfälle fallen unter die stelzenhäuser (wie auch der restliche müll) und von dort nimmt es der atrato mit sich. oder manchmal auch nicht. seit 2014 bis jetzt weiß man von 21 indígena-kindern, die an den folgen von durchfällen und erbrechen aufgrund des wasserkonsums und der völlig unzureichenden medizinischen versorgung gestorben sind. es gibt mit sicherheit eine dunkelziffer.

humanitäre krise in riosucio bedeutet: es wird kein ackerbau betrieben, und weil kein ackerbau betrieben wird, sind die lebensmittel knapp. kurios, in einem land wie kolumbien, das fruchtbarer nicht sein könnte! während also der weg nach riosucio gesäumt war von bananen- und palmölpflanzungen, wird es in riosucio immer schwieriger die grundnahrungsmittel anzubauen, z. b. reis, bananen, platano, yucca. und der fisch. ja, fische gibt es schon lange nicht mehr im atrato, zu trüb, zu verdreckt. tragisch, denn die menschen im pazifik leben vom fisch.

zum einen werden die menschen von ihrem land vertrieben, von multis, die verträge mit paramilitärs eingehen. oder von paramilitärs, die sich gefechte mit der guerilla liefern. oder von der guerilla, die sich gefechte mit dem militär liefert. oder vom militär, das sich gefechte mit der drogenmafia liefert. oder von der drogenmafia, die die territorialen zugänge zum pazifik, der karibik und nach panama kontrolliert. ach ja, und nicht zu vergessen die politiker, die gesetze zu gunsten der multis verabschieden. das ganze lässt sich beliebig kombinieren: paramilitärs, die verbindungen zu politikern unterhalten, multis, die schutzgelder an die guerilla zahlen etc. zur drogenmafia können sie übrigens alle gehören: guerilla, paras, politiker, polizei bzw. das militär. oder eben auch dorfgemeinschaften.

im klartext heißt das: vertreibung. und vertreibung bedeutet, es gibt kein land auf dem angebaut werden könnte. gibt es doch land und es wird etwas angebaut, lässt es sich nicht aus der region bringen, denn der weg geht über die flüsse und die werden entweder von bewaffneten gruppen kontrolliert oder von den abfällen einer unkontrollierten holzindustrie verstopft. so übrigens auch im falle der flüsse salaquí, truandó und jiguamiandó, wo das unternehmen maderas del darién fröhlich mit dem segen der autonomen regionalen behörde für nachhaltige entwicklung im chocó (codechocó) holzt.

wer hat unter diesen umständen schon lust ackerbau zu betreiben? denken sich die jugendlichen. es gibt möglichkeiten sehr viel schneller an sehr viel mehr geld zu kommen und zwar, indem sie sich der farc als mulis anbieten und bepackt mit dem kostbaren stoff, durch dichten urwald über den tapón de darién (so heißt das gebiet zwischen panama und kolumbien) nach panama laufen. wenn sie es überleben, warten immerhin zwischen zwei und drei millionen pesos auf sie, das entspricht in etwa einer summe zwischen 800 und 1.000 euro. da kann man im pazifik eine weile von leben.

der ackerbau rentiert sich also nicht, somit gehen dem pazifik nicht nur der acker sondern auch die bauern aus. und der fischfang rentiert sich auch nicht mehr, denn es gibt nichts mehr zu fischen. zumindest nicht mehr im atrato, da schwimmen nur noch die kinder, den fischen ist es dort längst zu trüb geworden.

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war's das jetzT?

natürlich nicht. das alles sind mehr oder weniger alte probleme in riosucio. nun kommt aber auch noch der bergbau hinzu und der lässt das ganze szenario erst so richtig gruselig werden.

während es in anderen teilen des chocó, z.b. in quito, alto baudó, quibdó, istmina, novitá, carmen del atrato, atrato mit dem goldabbau seit einigen jahren schon richtig zur sache geht, ist das thema in riosucio noch verhältnismäßig jungfräulich. die konsequenzen spürt man allerdings schon jetzt, denn der atrato fließt von süden nach norden und bringt all das gute und schlechte seiner zuflüsse mit nach riosucio. so gelangen quecksilber und zyanid, zusätze die im mechanisierten goldabbau verwendet werden, nach schmutzigerfluss. diese sorgen dafür, dass sich die goldpartikel im wasser bündeln und somit schneller und ertragreicher auswaschen lassen. dabei werden die uferregionen mit riesigen baggerschaufeln umgegraben und die erde über am ufer aufgebaute förderbänder gesiebt. das wasser ist dasselbe, das in riosucio getrunken wird.

wie gesagt, noch halten sich die bergbauaktivitäten in riosucio im rahmen. aber ein von der nationalen bergbauagentur im oktober 2013 veröffentlichtes dokument lässt schlimmes erahnen. der staat hat zwölf bergbaukonzessionen in riosucio vergeben, vier an die muriel mining coporation colombia, vier an votarantim metais colombias s.a., einen an anglogold ashanti colombia s.a. und einen an martha lía ramírez sánchez, wer auch immer das sein mag. das dokument offenbart außerdem, dass insgesamt für den chocó 172 konzessionen vergeben wurden, an nationale und multinationale unternehmen, aber auch an afro-gemeinschaftsräte und einzelpersonen.

die konzessionen wurden auf gebiete ausgegeben, die eigentlich von den gemeinschaften kollektiv verwaltet werden und deren autonomie unterliegen. so jedenfalls sagt es das gesetz 70, auch bekannt als das gesetz der afro-gemeinschaften, das es seit 1993 gibt. dort heißt es in artikel 7, dass die gemeinschaftsterritorien unveräußerbar, unübertragbar und unpfändbar sind. aber der kolumbianische staat ist ja nicht auf den kopf gefallen, so hat dasselbe gesetz auch einen artikel 6 und der sagt: der boden gehört euch, aber was darunter ist, gehört dem staat.

alt [foto © claudia howald, uniclaretiana quibdó]

nun fragt man sich, wie man an das kommt, was unter dem boden ist, ohne durch ihn durch zu müssen. die antwort ist: gar nicht. trotzdem ist das gesetz 70 die einzige handhabe, die die dorfgemeinschaften im ewigen kampf um ihre territorien haben, denn es räumt ihnen eine juristische existensberechtigung ein und verspricht den gemeinschaftsräten autonomie über ihre gebiete.

wenn der drache, der den schatz bewacht, tot isT

die konzessionen sind eine tickende zeitbombe, die droht hochzugehen, sobald in havanna ein friedensvertrag zwischen staat und guerilla zustande kommt. dann, das wäre zumindest schön, ziehen sich die bewaffneten akteure von den ersehnten gebieten zurück und geben den schatz frei. es ist absurd, aber es scheint, als schützten genau diejenigen, die territorien, die gleichzeitig die dorfgemeinschaften destabilisieren und ihre kulturelle integrität bedrohen.

und was, wenn diese sich trotz friedensvertrag nicht zurückziehen und stattdessen neue gruppen mit neuen namen aber denselben absichten bilden? so, wie es übrigens auch in der wirtschaft gang und gäbe ist. dann passiert das verstärkt, was ohnehin schon in einigen teilen des pazifik anwendung findet: dem drachen werden ein paar jungfrauen geopfert.

wer hat hier eigentlich wem wen geopfert? fragen sich die líderes in riosucio und blicken in die runde. denn moment, es gibt ja doch bergbauaktivitäten in riosucio! vor ungefähr zwei jahren sind die ersten bagger im becken von jiguamiandó aufgetaucht, und wie dem rat ascoba im februar auffiel, gibt es nun auch sieben davon im becken von curbaradó. da hat jemand nicht warten können.

streng genommen ist jede bergbauaktivität illegal, denn in der regel wird in die gebiete einmarschiert, ohne zuvor die gemeinschaften zu konsultieren, wie es ebenfalls das gesetz 70 verlangt. also müssten die bagger, die man für den goldabbau braucht, doch eigentlich die aufmerksamkeit auf sich ziehen.

der zugang zum pazifik ist limitiert. es gibt eine straße zwischen cali und buenaventura, eine weitere, die die städte cali, medellín und apartadó verbindet und noch eine zwischen medellín und quibdó. dann ist es außerdem möglich, von cali über pasto nach tumaco zu gelangen. in jedem fall sind diese straßen viel befahren und es ist praktisch unmöglich unbemerkt mit einem bagger, geschweige denn mit mehreren oder einem schwimmbagger, an den zig militärkontrollen vorbeizukommen. die andere möglichkeit wäre, über die flüsse, durch den dschungel oder über das meer. auch das ist unbemerkt nicht möglich. wer opfert also wem, damit niemand diese bagger gesehen hat?

alt [foto © claudia howald, uniclaretiana quibdó]

ja schon, abeR...

die líderes in riosucio sind besorgt, aber das heißt nicht, dass sie unbedingt dem goldabbau abgeneigt wären. wenn man sie wenigstens vorher konsultieren würde und die dorfgemeinschaften auch etwas von dem gelben glück abbekämen...

einer anführerin platzt der kragen und sie droht den raum zu verlassen. versteht ihr denn nicht? es ist völlig egal, ob wir den fluss verschmutzen oder die anderen. ob illegal oder legal, das wasser bleibt untrinkbar. und deswegen will ich den mechanisierten bergbau nicht in unseren territorien! ja zum bergbau, das bedeutet gegen uns, gegen den fluss, gegen unsere kulturen, gegen unsere selbstbestimmung. es bedeutet nein zum leben. aber ich will hier leben!

starke worte, die überzeugen. zumindest für den moment, da alle in einem workshop sitzen, es zweimal am tag einen snack und ein warmes mittagessen gibt und die armut für einen augenblick egal ist. für den moment also sind die absichten pro längerfristige zukunft und contra bergbau. was kann man also tun?

aufgrund des besorgniserregenden zustandes des atrato sind die im chocó ansässigen organisationen cocomacia, cocomopoca, ascoba und das inter-ethnische forum fisch, in zusammenarbeit mit dem studienzentrum für soziale gerechtigkeit tierra digna aktiv geworden, am 27 januar haben sie klage eingereicht, sie fordern vom staat: 1. die gründung eines interinstitutionellen arbeitskreises mit entsprechenden finanziellen ressourcen, um integrale und durchführbare maßnahmen zum schutz der dorfgemeinschaften zu entwickeln, damit die bedrohungen gegen diese aufhören und ihre rechte respektiert werden; 2. die durchführung einer studie zum gesundheitszustand der bevölkerung im chocó, einschließlich der überprüfung der wasserqualität; 3. garantien für eine gesicherte wasserver- und entsorgung; 4. das inkrafttreten eines notfallplans, das die versorgung mit lebensmitteln und deren anbau garantiert. zusatz: und dass diese frei von giftstoffen sind; 5. ein moratorium aller aktivitäten im becken des atrato und seiner zuflüsse, die derzeit zu seiner verschmutzung beitragen, darunter sämtliche bergbauaktivitäten.

die klage wurde angenommen, nun bleibt abzuwarten, wann man sie bearbeitet.

desweiteren beschließen die líderes von riosucio, die sensibilierung zum thema bergbau in ihren regionen voranzutreiben und ihre leute über die konsequenzen zu informieren. nächstes treffen: das inter-ethnische forum von padre p. am 26. und 27. märz, ebenfalls in riosucio. das thema wird sein: der friedensprozess und seine auswirkungen für die dorfgemeinschaften im pazifik, inlusive der erarbeitung von konkreten vorschlägen zur verteidigung der territorien.

na, das klingt doch nach einem plan und für mich nach einer zweiten reise. zunächst allerdings wird die auswertung der interviews und diskussionen ihre zeit in anspruch nehmen. soviel steht fest, keiner schreibt gerne berichte, aber sie sind die grundlage jeder argumentation, wenn man wie die coordinación regional einfluss auf die örtliche politik nehmen will.

und wer weiß, eines fernen tages in der zukunft wird man in riosucio vielleicht auch wieder bis auf den grund schauen können...